„Erste Liga, wir kommen!“

Nach dem VfR Aalen, der gerade in die 2. Fußball-Bundesliga aufgestiegen ist, kommt nun auch die SpVgg Greuther Fürth zu Briefmarken-Ehren: Die „NordbayernPost“ lässt das Team um Trainer Mike Büskens mit einer eigens gestalteten Sonderbriefmarke (Nominalwert: 50 Cent, entspricht dem Standardbrief-Porto der NordbayernPost) zum lang ersehnten Aufstieg in die höchste deutsche Spielklasse hochleben.

Die Marke zeigt ein aktuelles Mannschaftsfoto der SpVgg Greuther Fürth. „Viele unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kommen aus Fürth. Sie fiebern richtig mit“, betont Jürgen Ochsenreither, Verkaufs- und Marketingleiter der NordbayernPost. Als Dienstleister für die Region habe man in Fürth auch eine Filiale – da habe es auf der Hand gelegen, den sportlichen Erfolg des Vereins mit einer Marke zu feiern. Sie erschien in einer Auflage von 30000 Exemplaren (gedruckt in Zehnerbogen) und wird einerseits natürlich direkt vor Ort angeboten, andererseits aber auch bundesweit über den Schaubek-Verlag vertrieben (Tel. 034205 / 6780).

Die SpVgg Greuther Fürth – entstanden aus einer Fusion der SpVgg Fürth und des legendären TSV Vestenbergsgreuth, der einst Bayern München aus dem DFB-Pokal warf – galt lange als „ewiger Zweitligist“, weil in den vergangenen Jahren der Aufstieg immer wieder verpasst wurde, zum Teil äußerst knapp. Doch in dieser Saison überzeugten die „Kleeblätter“ mit konstanten Leistungen und sicherten sich am Ende sogar die Meisterschaft in der 2. Bundesliga vor Eintracht Frankfurt und Fortuna Düsseldorf.


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Verfasst von: Torsten Berndt

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