Rare Landpost-Portomarken

Seltene Kombination von zwei Landpost-Portomarken zu je 1 Kreuzer mit normaler Freimarke. Abbildung: Rauhut.

Seltene Kombination von zwei Landpost-Portomarken zu je 1 Kreuzer mit normaler Freimarke.

Vor 150 Jahren, ab Oktober 1862, wurden im Großherzogtum Baden erstmals spezielle Briefmarken für besondere Verwendungszwecke eingeführt. Die drei Wertstufen zu einem Kreuzer, zu drei und zu zwölf Kreuzern wurden während ihrer Verwendungszeit nicht an das Postpublikum verkauft. Sie mussten zur Verrechnung der Gebühren auf Sendungen geklebt werden, die unfrankiert mit der Landpost verschickt werden sollten oder bei denen nur ein Teil des Portobetrages vom Absender entrichtet wurde, vor allem bei Nachnahmesendungen. Ungebraucht sind die häufigsten Landpost-Portomarken noch für wenige Euro zu haben. Echt gebraucht zählt die 12 Kreuzer zu den Top-Raritäten Altdeutschlands. Mehr dazu lesen Sie in der Rubrik „Markt-Spiegel“ in unserer Oktober-Ausgabe, die am 28. September erscheint. Auch im „Auktions-Spiegel“ sind Badens Landpost-Portomarken ein Thema.


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Verfasst von: Torsten Berndt

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