Dorf mit zwei Postleitzahlen

Mödlareuth, ein Dorf mit heute nur rund 50 Einwohnern, wurde bis zur Öffnung der innerdeutschen Grenze auch „Klein-Berlin“ genannt. Der Ort wurde wie die deutsche Hauptstadt von einer Mauer durchschnitten – die Nordhälfte gehörte zur DDR, die Südhälfte zur Bundesrepublik. Was das für Konsequenzen hatte und warum das kleine Dorf bis heute zwei Postleitzahlen hat, beschreibt Dr. Hartmut Paetzold in seiner Rubrik „Sammelgebiet Deutschland“ – nachzulesen im November-BMS auf Seite 35.


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Verfasst von: Torsten Berndt

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