Tückische rote Briefumschläge

Rote Briefumschläge, die auch 2012 wieder besonders häufig in der Advents- und Weihnachtszeit zusammen mit Grußkarten verkauft wurden, haben ihre postalischen und philatelistischen Tücken. Der Sammler fürchtet sie, weil sie beim Abweichen der Frankatur das Wasserbad verfärben und die darin befindlichen Briefmarken rötlich färben – was sich nicht mehr korrigieren lässt. Was viele Postkunden außerdem nicht wissen: Rote Umschläge zu versenden ist wesentlich teurer als vergleichbar große und schwere weiße Umschläge. Ein normal großer Brief bis 20 Gramm kostet regulär 58 Cent Porto. Wird ein roter Umschlag verwendet, muss eine 1,45-Euro-Briefmarke verklebt werden. Mehr dazu lesen Sie im Februar-BMS in der Rubrik „Sammelgebiet Deutschland“.


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Verfasst von: Torsten Berndt

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