Schweizer Klassik bleibt aktuell

Schweizer Klassik-Beleg.

Sehr hübsch präsentiert sich hier die Zürich 6 mit Plattenfehler auf Brief vom 10. Februar 1849 aus Winterthur an Fräulein Emma Schultheß im Schloss Greifensee.

Stabile Trends und positive Aussichten hatten sich im vergangenen Jahr für den Markt der frühen Schweizer Briefmarken abgezeichnet. Diese Prognose konnte der Fachhändler Gottfried Honegger in seinen jüngsten „Gedanken zur Marktlage“ nun bestätigen. Nach seinen Beoachtungen konnte das Sammelgebiet bei den Emissionen aus dem 19. Jahrhundert neue Freunde gewinnen. Einen ausführlichen Artikel über seine Einschätzungen finden Sie in der Rubrik „Markt-Spiegel“ im März-Heft des BRIEFMARKEN SPIEGEL.


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Verfasst von: Torsten Berndt

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