Seltene Briefmarken weiterhin gefragt

„Die Flucht in Sachwerte ist in vielen Bereichen spürbar. (…) Seltene Briefmarken in guter Qualität sind nach wie vor sehr gesucht.“ So zitiert unser Autor Peter Fischer in seiner Rubrik „Auktions-Spiegel“ im kommenden April-BMS (ab Donnerstag im Handel) einen Auktionator aus Ettlingen. Dies spiegelt sich durchaus in der Berichterstattung dieses Monats. So geht es etwa um einen kompletten ungezähnten Probedruckbogen Liechtensteins von 1961 in leicht abweichenden Originalfarben (Ausruf 10.000 Euro) oder auch um die Helgoland-Marken 1-3 auf einem Brief mit Rechteckstempel von Geestemünde ins Gebiet von Helmstedt, der, obwohl Empfänger und Ort der Adresse geschwärzt bzw. gelöscht sind, ebenfalls ein Mindestgebot von 10.000 Euro erforderte. Es soll sich um den frühesten von sechs Belegen mit dieser Frankatur handeln. Diese und weitere Besonderheiten aus dem aktuellen Auktions-Geschehen finden Sie im April-Heft des BRIEFMARKEN SPIEGEL auf den Seiten 22 bis 26.


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Verfasst von: Torsten Berndt

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