Augen auf beim Münzenkauf

Solch schlecht gemachte „Touristenfälschungen“ ringen Kennern nur ein müdes Lächeln ab.

Schlecht gemachte „Touristenfälschungen“ ringen Kennern nur ein müdes Lächeln ab.

Ein Blick in die numismatische Literatur zeigt, wie groß das Spektrum der Falschmünzerei beziehungsweise Münzfälschung ist. Außer den mehr oder minder gefährlichen „Sammleranfertigungen“ gibt es eine Fülle von Münzen aus minderwertigem Metall und geringem Gewicht, die in betrügerischer Absicht in Umlauf gebracht wurden, um aus der Differenz von Metall und Nominalwert zu profitieren. Wenn sie nicht aufpassen, können Sammler auch heute durch allerlei Machwerke geschädigt werden. Betroffen sind nicht nur teure Stücke, die vom Handel stets auf Herz und Nieren geprüft werden, denn jetzt ist auch Massenware „in“. Betrüger gehen offenbar davon aus, dass solche Stücke nicht so genau in Augenschein genommen werden wie numismatische Raritäten.
Sammler sind gut beraten, den Grundsatz „Augen auf beim Münzenkauf“ zu beachten, stets Angebote auf Herz und Nieren zu prüfen, sich von Fachleuten beraten zu lassen und nicht blind auf vermeintliche Schnäppchenangebote einzugehen. Mehr zu diesem senisblen Thema lesen Sie im „Münzen-Spiegel“ unserer am 30. August erscheinenden September-Ausgabe.


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Verfasst von: Torsten Berndt

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