Vor der Reise ein Testament

Reisen um das Jahr 1800 waren gefährlich und dazu noch unbequem. Wer es vermeiden konnte, blieb lieber zu Hause. Besser regelte man von dort aus seine Anliegen per Brief, als sich den Folterqualen einer Postkutsche auszuliefern. Musste dennoch aus unaufschiebbaren Gründen eine Reise angetreten werden, wurde zuvor das Haus bestellt und ein Testament gemacht – selbst bei einem Katzensprung von Berlin nach Dresden oder Leipzig. Was das Reisen damals so gefährlich machte, beschreibt unser Autor Fritz Steinwasser in einer neuen Folge seiner beliebten Rubrik „Klassische Philatelie“, nachzulesen im BMS 9/13. Das Heft liegt ab 30. August am Kiosk und im Bahnhofsbuchhandel.


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Verfasst von: Torsten Berndt

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