BMS-Adventskalender Türchen Nr. 17: Prüfgerät Philalux 3 zu gewinnen!

philalux3mitgeldscheinkopie„Drum prüfe, wer sich ewig bindet…“ – das gilt nicht nur in der Liebe, auch beim Erwerb wertvoller Gegenstände ist eine sorgfältige Prüfung anzuraten. Bei der Prüfung von Briefmarken, Münzen, Banknoten, Wertpapieren, Mineralien oder Edelsteinen hilft das Philalux 3.

Zur Erkennung von Erhaltungsgraden, Druckarten, Fluoreszenzen, Phosphoreszenzen und vielem mehr. Mit einer Großlupe 135 x 65 mm, 3-fach, Rundlupe Durchmesser 22 mm, 12-fach, einer UVC-Lampe 256 nm mit Filtervorsatz für Phosphor und einer UV-Lampe 366 nm für Fluor. Und dieses schöne und nützliche Gerät können Sie heute gewinnen.

Aber Moment! Brauchen Sie das überhaupt? Sind Sie denn schon mal auf eine Fälschung hereingefallen? Und wenn ja, auf was? Auf Ihre Antworten sind wir sehr gespannt… Viel Vergnügen und viel Glück!

Wir bedanken uns bei unserem heutigen Preisstifter: SAFE Schwäbische Albumfabrik

Teilnahmebedingungen

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Verfasst von: Udo Angerstein

93 Kommentare zu diesem Artikel
  1. Raif at 3:01

    Ich habe vor einigen Jahren als Ladendetektiv gearbeitet in einem großen Technik-Fachhandel. Da habe ich im Laufe der Jahre insgesamt 3 Fälle mit Falschgeld gehabt.
    Beim 1. Mal hatte ein Jugendlicher tatsächlich 20Euro Scheine einfach farbig kopiert (teilweise die Rückseite auf dem Kopf) und versucht sich Spiele für seine Spielekonsole sich zu kaufen. Ich denke dafür wäre der heutige Preis nicht nötig gewesen. 😉
    Der 2. Fall war sehr interessant, denn da hat der „Kunde“ versucht mit einer Fremdwährung zu bezahlen, ich weiß nicht mehr aus welchem Land das Geld kam, aber es hatte erschreckende Ähnlichkeit mit „unserem“ Euro. Als das dann aufflog meinte er natürlich, dass das nur ein Versehen war. Blöd war nur, dass er in Bar zahlen wollte aber kaum mehr als 10Euro dabei hatte.
    Der 3. und letzte Fall, da wäre der heutige Preis sicher hilfreich gewesen. Es war durch die Presse und die Polizei bekannt, dass zu der Zeit eine Bande Falschgeld beim bezahlen von Waren zusammen mit Echtgeld „unter die Leute bringen“.
    Die haben tatsächlich immer wieder Einkäufe im Wert von über 100Euro mit 10 und 5Euro Scheinen bezahlt, wovon meist etwa die Hälfte Falschgeld war. Es war meiner Meinung nach recht gut gemacht aber man sah schon dass es sich um Blüten handelte. Lediglich durch die Hinweise der Polizei waren wir bei einem Kunde aufmerksam, da er genau wie beschrieben vorging und JA es war ein Treffer. 🙂

  2. Jürgen T. at 6:33

    Je besser die Ausstattung zur Prüfung, desto leichter sind Fälschungen oder Verfälschungen zu erkennen.
    Mir ist es passiert, dass ich eine nachgummierte Marke erstanden habe, zum Glück aber zu einem sehr niedrigen Preis, da mir das Angebot fragwürdig vorkam; ich war dann aber doch bereit, das Risiko einzugehen. So habe ich jetzt zumindest ein Vergleichs- und mahnendes Erinnerungsstück.

  3. Joachim L. at 7:16

    Erst im vierten Anlauf konnte ich eine Dienstmarke Deutsches Reich, MiNr. 9, postfrisch mit echter Gummierung erwerben. Selbst ein renommierter Händler war auf eine Nachgummierung hereingefallen. Gottseidank gelang es mir, mein Geld bei den Fälschungen zurückzubekommen.

  4. PhilaFischlein at 8:56

    Ein Umzug, viel Möbel, viele Schachteln .. eine voll mit Briefmarken aus Österreich, meiner Heimat.
    Ich durfte sie behalten u. sofort wurde der ANK aktiviert. Sortiert, bestaunt, bewertet … u. da war sie – die hübsche, zartblaue 116/11b Marke der Österr.- Post Kreta mit Centimes Überdruck. Und der Stempel??? Zwar matt zu lesen, nicht veschwommen, doch war der echt? Tja, nun wär’s schön gewesen, hätte ich ein Philaux Prüfgerät gehabt, denn in solchen Fällen ist eine gute Lupe nicht immer genug. So währte die Freude nur kurz, bis mir ein „Briefmarken-Profi“ die Geschichte mit den gefälschten Stempeln erklärte. Die Marke – hat einen Ehrenplatz – meine bisher einzige Fälschung (u. ich hoffe, sie bleibt es)! Der Platz für ein Philalux ist immer noch leer …

  5. NEBELROT at 9:11

    Das ist Toll. Fälschungen erkennt man oft daran, dass zum Reparieren ein anderes Papier genommen wird. Und das erkennt man dann unter so einer PHILALUX-Lampe. Auch passt dann die Papierstruktur der Reparatur nicht mehr dazu. Philalux hilft hier dabei, aber man muss auch Fachwissen sich aneignen, damit man nicht der „DUMME“ ist und bleibt. Mit einem Wort: „Zu BILLIG gekauft ist oft zu TEUER bezahlt“.

  6. Eckhard at 10:02

    Ich denke nicht, dass ich schon einmal auf Fälschungen hereingefallen bin, aber endgültig könnte ich das erst feststellen, wenn ich solch ein Prüfgerät Phlalux 3 gewinnen würde… 🙂

  7. Paul R. at 11:16

    Zumindest bin ich bisher nicht bewusst auf eine Fälschung reingefallen. Aber wer weiß denn schon was alles in seiner Sammlung schlummert. Alle Hilfsmittel, die dabei dienlich sind diesem vorzubeugen, stehe ich grundsätzlich positiv gegenüber.

  8. Ina Hentzschel at 13:14

    Mir hat mal jemand auf dem Weihnachtsmarkt am Eierpunsch-Stand einen falschen Zwanziger angedreht. Habe ich erst bemerkt, als ich dann am nächsten Tag damit beim Supermarkt meines Vertrauens einkaufen wollte.

  9. Roswitha Lychatz at 13:39

    ich habe es als Wechselgels zurückerhalten.
    Es waren vollkommen wertlose Münzen.Sahen aber unserem Geld sehr ähnlich .
    Mir ist es erst aufgefallen als ich etwas anderes damit bezahlen wollte.

  10. tobias at 21:50

    ein von mir gekaufter Schwarzer Einser war gefälscht. Selbst Sammler die den SWEinser häufiger in der Sammlung hatten haben die Fälschung nicht erkannt.
    Aber ein Experte hat die Briefmarke geprüft und wegen dieser Prüfung konnte ich gottseidank von Kaufvertrag zurücktreten,
    Da wäre so ein Prüfgerät natürlich toll

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