Mahnmal gegen Krieg und Zerstörung

Frauenkirche-Dresden-BriefmarkeMit der Herausgabe einer Sonderbriefmarke zu 50 Cent erinnert der private Postdienstleister PostModern heute an die Zerstörung der Dresdner Frauenkirche am 13. Februar 1945. Zwei Tage nach der Bombardierung Dresdens war die dabei in Brand geratene Frauenkirche zusammengestürzt. Mit einer dreiteiligen Briefmarkenserie erinnert PostModern seit 2013 an die Geschichte der Frauenkirche. Der Dresdner Fotograf Walter Möbius hatte das Markenmotiv fotografiert. Es zeigt eine grasende Schafherde vor der Ruine der Kirche im Jahr 1957 und ist eines der bekanntesten Fotos des zerstörten Gotteshauses. Die friedliche Szenerie soll symbolisch für das Mahnmal gegen Krieg und Zerstörung stehen, zu dem sich der Trümmerberg entwickelte und als das der Wiederaufbau immer wirken wird. „Obwohl das Bild der Trümmer schmerzliche Erinnerungen weckt, zeigt es doch vor allem ein Mahnmal für Frieden und Hoffnung. Wir fühlen uns unserer Stadt in ihrem würdevollen Gedenken und ihrem Eintreten für Toleranz und Versöhnung eng verbunden – das bringen wir mit der ‚Edition 2014’ zum Ausdruck, erklärt Norbert Schirmer, Leiter Briefmarke/Philatelie von PostModern. Die Trilogie wird mit einer dritten Sonderbriefmarke abgeschlossen, wenn Dresden im Oktober 2015 das 10-jährige Jubiläum der Weihe des Kirchen-Neubaus feiert. 10er-Bogen sowie für Sammler eine Relief-geprägte Ersttagskarte mit Ersttagsstempel (limitierte Auflage: 1 000 Stück) sind unter www.postmodern.de und in allen teilnehmenden PostModern-Servicepunkten erhältlich.


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Verfasst von: Udo Angerstein

Es gibt einen Kommentar zu diesem Beitrag.
  1. wasabi at 19:42

    Finde das Design der Briefmarken echt schön, modern und nicht so altmodisch wie die Briefmarken der Deutschen Post. Die weißen Ränder bei den neuen Briefmarken der Deutschen Post sehen leider nicht so vorteilhaft aus. Hoffe mal auf Änderung…

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