BMS-Adventskalender Türchen 15: Jahrbuch 2014 der Post Färöer

BMS Adventskalender

Färöer Briefmarken-Jahrbuch 2014Die berühmten Insulaner Greytasleikur und Kertustubbi haben heute mit Unterstützung der Post Färöer das Türchen hinter unserem Adventskalender-Türchen gefüllt. Wer?, fragen Sie sich jetzt bestimmt! Sie kennen die beiden Färöer Weihnachtsmänner vielleicht nicht, aber auf den Inseln sind sie jedem Bewohner bestens bekannt. An jedem Morgen des 24. Dezember rufen zahlreiche Kinder in der Färöer Radiostation an, um ein Schwätzchen mit den beiden Weihnachtsmännern zu halten und ihre letzten Wünsche für das Fest zu äußern. Für Sie haben die beiden in einer schiefen Höhle lebenden Weihnachtsmänner heute etwas Besonderes hinter unserem Türchen versteckt.

Ein Jahrbuch 2014 der Post Färöer wartet heute auf Sie. Wenn Sie diese reich illustrierte und mit vielen Informationen versehene Sammlung vielleicht bald Ihr Eigen nennen wollen, verraten Sie uns (mit der Kommentarfunktion unter diesem Artikel), wer denn bei Ihnen zu Hause den Weihnachtsmann spielt.

Wir sind schon ganz gespannt auf Ihre Antworten und wünschen allen Teilnehmern viel Glück!

Wir bedanken uns bei unserem heutigen Preisstifter: Postverwaltung Färöer

Teilnahmebedingungen

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Verfasst von: Anatol Kraus

130 Kommentare zu diesem Artikel
  1. Weihnachtsmann at 0:53

    Natuerlich kommt hier auch der Weihnachtsmann zu uns nach Hause in Ancud in Chile. Es ist hier zwar Sommer, aber der Weihnachtsmann kommt diesmal aus Deutschland und war im BMS vom Januar 2014 abgebildet. Er besuchte damals ein Koelner Auktionshaus. Na, dann ratet mal schoen, wer da diesmal an NAVIDAT 2014 hier in Ancud seinen Weihnachtsmann-Dienst ableistet?

  2. Wolfgang König at 0:58

    Bei uns kommt nicht der Weihnachtsmann, sondern das Christkind.
    Bisher hat es noch keiner bei uns gesehen.
    Nach dem Abendessen liegen urplötzlich immer die Geschenke unterm Weihnachtsbaum.

  3. Tamsipan at 6:21

    bei uns wird (von mir) der rote Weihnachtssack mit Rentier drauf gepackt und kurz vor der Bescherung vor die Tür gestellt, denn der Weihnachtsmann hat nicht so viel Zeit bei allen Kindern längern zu bleiben und musste schnell weiter…hat bisher bei unseren Kindern und unserem Enkel (bereits 5 Jahre) prima geklappt.

  4. Achim at 7:21

    Wir helfen dem Weihnachtsmann, indem wir heimlich einen Sack mit Geschenken so verstecken, dass wir sie nach dem Kirchgang „rein zufällig“ finden. Also eigentlich sind wir Eltern die Gehilfen 🙂

  5. Eckhard at 9:07

    Auch bei uns zuhause kam/kommt das Christkind am Nachmittag des Heiligenabends immer ganz heimlich. Wir Kinder durften dann stundenlang nicht das Wohnzimmer betreten, während Papa dem Christkind geholfen hat, den Christbaum zu schmücken und die Geschenke darunter zu legen.
    Heute legen wir selbst im Laufe des Tages die Geschenke unter den Christbaum (unser Sohn ist noch zu klein), sodass zur Bescherung dann jeder sein „Häufchen“ vorfindet.

    Wo ich dieses so schreibe und mich erinnere an frühere Jahre, kann ich Heiligabend – ehrlich gesagt – kaum noch erwarten… 😉

  6. Martin at 9:25

    Ich freue mich auf ein friedliches Weihnachten. Die Nachrichten werden einen halben Tag lang gedrosselt. Alle Handys sind aus, keine E-Mails werden gecheckt. Dann kehrt eine kurze Ruhe ein. Ein Genuß wer das erleben darf. Und dann kommt der Weihnachtsmann, haha, bei mir in Form meiner drei Damen!

  7. Horst Berg at 10:17

    Zu unseren Kindern kam immer das Christkind. So ist es auch heute bei den Enkelkindern. Der Weihnachtsmann ist eine amerikanische Erfindung, wie Coca Cola. Wenn schon denn schon kommt der Nikolaus (der mit dem Bischofsstab).

  8. Sebastian at 11:32

    Bei uns macht das ein guter Freund, im Gegenzug spiele ich den Weihnachtsman bei Ihm. Ist schon das dritte Jahr und den Kindern ist bisland nicht aufgefallen, dass der Papa nicht da ist, wenn der Weihnachtsmann kommt 🙂

  9. Uwe at 11:50

    Bei uns kommt kein Weihnachtsmann.
    Wenn sich jemand aus der Familie am Heiligabend verkleidet, dann als Maria, Josef, Hirte, Engel oder König für das Krippenspiel in der Kirche.
    Geschenke gibt es trotzdem nach dem Abendessen, die kommen aber von Verwandten und Freunden.
    Aber wer weiß, vielleicht kommt in diesem Jahr der Weihnachtsmann und bringt die neuen Färöischen Briefmarken.

  10. Heinrich Walter at 12:13

    Ein Weihnachtsmann ist bei uns nicht üblich. Hier kommt das Christkind, allerdings eben symbolisch. Die Geschenke werden unter den Weihnachtsbaum gelegt und nach einem traditionell einfacheren Essen und Singen und Spielen von Weihnachsliedern geht es ans Auspacken.

  11. Heinz Meiritz at 12:18

    Als meine Tochter klein war, kam das Christkind. Plötzlich lagen Geschenke unter dem Weihnachtsbaum, keiner hat das Christkind gesehen. Heute schenken sich meine Frau und ich eine Kleinigkeit zu Weihnachten. Die inzwischen erwachsene Tochter wird nach wie vor reichlich vom Christkind beschenkt.

  12. Johannes Poreber at 13:30

    Diese amerikanische Erfindung ist in unserer Familie nicht übernommen worden, sondern zu uns kam am „Heiligen Abend“ immer das Christkind. Wir gingen als Kinder in den extra für Kinder gestalteten Gottesdienst und als wir dann weder zu Hause waren, siehe da: das „Christkind war da gewesen und hatte die Geschenke unter dem Weihnchtsbaum gelegt. Später habe ich selbst dann öfter mit einem Freund zusammen den „Hl. Nikolaus“ und „Knecht Ruprecht“ gespielt und sind so verkleidet in die Jugendgruppen unserer Pfarrei gegangen und haben die „kleinen Kinder“ gelobt und ermahnt und Geschenke verteilt; das war allerdings zur „Nikolauszeit“ (also 6.12.) Hiermit möchte ich aber keinem den „Weihnachtsmann“ vergraulen. Er soll ruhig weiter leben und auch übernommen werden. Denn das wichtigste ist dabei doch die strahlenden Augen der Kinder beim Erfreuen eines Geschenkes. Und das ist egal, ib Nikolaus, Weihnachtsmann oder Christkind; je nach Gegend, in der man aufwächst bzw. aufgewachsen ost, wird es so oder anders gefeiert.

  13. Fred at 17:30

    Da meine Kinder erwachsen und aus dem Haus sind, kommt kein Weihnachtsmann mehr ins Haus. Ich habe ihm wissen lassen, das andere Kinder ihn nötiger brauchen. Das hat er dann auch verstanden.

  14. ToJo at 18:19

    bei uns kommt das Christkind und verteilt an diejenigen, die im vergangenen Jahr brav waren und nicht allzuviel Unfug getrieben haben, die Geschenke!
    Toll wäre naturlich, wenn das Jahrbuch 2014 der Post Färöer dabei sein könnte 😉

    P.S. Der Kommerz-Kasper Weihnachtsmann (Coca-Cola lässt grüßen) bleibt draußen!

  15. manusan at 19:03

    kein Weihnachtsmann – glaube auch, dass es den soweit ich mich erinnere, nie bei uns gegeben hat.
    Dafür in den Weihnachtsgottesdienst gehen und die Geschenke von den Eltern bekommen.

  16. Philipp at 19:19

    Im Gegensatz zum Christkind (sofern man ganz fest dran glaubt) gibt es das wirklich – im Gegensatz zum Weihnachtsmann. Dieser Erfindung der Industrie! Geschenke bringt (wenn auch früher, nämlich am 6.Dez.) auch der Nikolaus. Optisch ähnlich wie der Weihnachtsmann, nur eben mit den richtigen Bischofsattributen: Bischofsstab, Mitra, etc.

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