BMS-Adventskalender Türchen 17: Fünf für Fünf

BMS-Adventskalender Türchen 17: Fünf für Fünf

Sie heißen Julian, Dick und Anne, George und Timmy. Sie bestehen wilde Abenteuer und lösen knifflige Rätsel – und am Ende wird alles gut. Den ersten Band über die „Fünf Freunde“ hat die britische Autorin Enid Blyton (1897–1968) in den 1940er-Jahren geschrieben. Generationen von Kindern haben ihre Bücher verschlungen und neben den Geschichten der fünf Freunde auch die Internats-Erlebnisse von Hanni und Nanni mit Begeisterung gelesen.

Vieles wurde verfilmt oder ist als Hörbuch erschienen, so wie der Gewinn des heutigen Tages – der natürlich noch dazu sehr philatelistisch ist. Fünf Teilnehmer gewinnen je eine Hörbuch-CD von „Fünf Freunde und die gestohlene Briefmarke“ von Sony Music Entertainment Germany. In dem Abenteuer geht es um den Diebstahl einer wertvollen Briefmarke und um einen geheimnisvollen Brief.
Wer möchte, dass sein Name im Lostopf landet, der verrät bitte im Kommentarblock, welches sein Lieblingskinderbuch war und warum gerade das Buch für ihn so besonders ist.

Wir bedanken uns bei dem Stifter der heutigen Preise: Sony Music Entertainment Germany

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Fußball – Ganze Welt 2016

3. Auflage, 636 Seiten
Preis: 68,00 €
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Verfasst von: Verena Leidig

71 Kommentare zu diesem Artikel
  1. Harald Ackermann at 10:33

    Meine Lieblingslektüre in der Kinder- und Jugendzeit war nicht ein einzelnes Buch, sondern die 223 MOSAIK-Hefte von Hannes Hegen mit den Digedags von 1955 bis 1975. Sie waren spannend und lehrreich zugleich und man konnte mit den Heftabenteuern auch die ganze Welt kennenlernen.

  2. Wolf-Dieter Steinbach at 10:46

    Bill und die Rote Schlange. Der Autor ist mir entfallen. Es handelte sich um zwei Schulbuben, die in den Ferien ein Trapperleben irgendwo in Deutschland in einem unendlichen Wald führten.

  3. JoJuFi at 13:01

    Das doppelte Lottchen – das Buch hat mir meine Grossmutter vorgelesen udn es war das erste Buch, das ich stolz selber las nachdem ich Lesen gelernt hatte. Es war wie ein Zauber den Buchstaben ploetzlich die Geschichte entlocken zu koennen.

  4. Franz Boiger at 13:11

    In meiner Jugend waren dies tatsächlich die ganzen „Fünf-Freunde“-Bücher. Manches
    Buch habe ich in einer Nacht gelesen. Witzigerweise bin ich eigentlich überhaupt keine
    Leseratte.

  5. Markus Edlauer at 14:38

    Von Rolf Ulrici Raumschiff Monitor – Geheimer Start hat mir das Lesen näher gebracht.
    Seit ich dieses Buch und deren Fortsetzungen in der Schulbücherei lesen konnte,
    ist mein Verlangen nach neuem Lesestoff gewachsen.

  6. Wolfgang König at 15:12

    Mein erstes Buch, an das ich mich noch erinnern kann hieß
    „Mein UHU Gunkel“ Den Namen des Autors weiß ich nicht mehr.
    Es ging dabei um einen von Hand aufgezogenen Uhu.
    Ich meine, daß die Geschichte irgendwo in Sibierien spielte.

  7. Victoria Landgraf at 15:46

    Das doppelte Lottchen <3 wow wow wow was für einen tollen preis ihr euch einfallen lassen habt, vielen dank dafür, der hammer <3 da würde ich mich riesig freuen wenn das unter meinem Weihnachtsbaum liegt <3 danke für die fantastische aktion und eine wunderschöne,besinnliche Adventszeit im Kreise eurer Liebsten <3 ich drücke gaaanz fest die Daumen, da ich nur noch FREUDENSPRÜNGE machen würde,wenn ich gewinne <3

  8. Uwe at 15:55

    Die Mosaik-Hefte von Hannes Hegen. – Wenn man das Glück hatte eins zu bekommen.
    Es war ja schwierig, an ein Abo zu kommen und die Kiosk-Hefte waren immer gleich ausverkauft. Das Mosaik-Buch in unserer Bibliothek war immer ausgeliehen.
    Als ich endlich an der Reihe war auf der Warteliste, hieß es: Leide mussten wir es wegtun, es war so kaputt und zerlesen.

  9. Olaf Kramer at 16:43

    Es waren die „Kriminalgeschichten“ von Erich Kästner mit Emil und den Detektiven, in denen immer die Gerechtigkeit gesiegt hat
    Die 5 Freunde habe ich auch gerne gemocht. Ich erinnere mich
    noch sehr genau daran

  10. Jürgen T. at 18:15

    ‚Das Wolfskind‘, ein Buch, das meine Großmutter bei der Vertreibung aus dem Sudetenland mitgenommen hat; es handelt in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges und ist in gotischer Schrift gedruckt.
    Ich habe es immer noch und halte es in Ehren.

  11. Holger at 20:06

    Mein Lieblingskinderbuch war „Der Zauberer der Smaragdenstadt“ von Alexander Wolkow. Es ist einfach ein liebevoll geschriebenes Buch, welches spannend ist und gute Moralvorstellungen vermittelt. Und natürlich gewinnt das Gute gegen das Böse.

  12. Katja at 20:42

    Mein Lieblingskinderbuch war „Der Fäustling“ – ein ukrainisches Volksmärchen. Ich mochte dieses Buch besonders, weil es tolle Reime und Bilder und die Form eines Fäustlings hat.

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