Erstausgabe im Juni 1961: 55 Jahre BRIEFMARKEN SPIEGEL

Erstausgabe im Juni 1961: 55 Jahre BRIEFMARKEN SPIEGEL

Erstausgabe des BRIEFMARKEN SPIEGEL im Juni 1961

Erstausgabe des BRIEFMARKEN SPIEGEL im Juni 1961 als PDF öffnen

Auf gelblichem Papier, mit 16 Seiten und sparsamen schwarz-weiß-Abbildungen ging im Juni vor 55 Jahren der allererste BRIEFMARKEN SPIEGEL in die Zeitschriftenauslagen der Kioske. Die Zeitschrift sollte laut Editorial „die belehrende und unterhaltsame Fülle, die gerade den Zauber der Briefmarke ausmacht“ vermitteln. Länderkunde und Zeitgeschichte, wie sie sich in den Ausgaben widerspiegeln, sollten im Mittelpunkt stehen. In der ersten Ausgabe wurde diskutiert, ob die älteste Marke eine Fälschung ist, die „Geschichte unserer Haustiere“ wurde erzählt und die „Neuheiten aus West und Ost“ wurden vorgestellt. Insgesamt sollte „ein neuer Blick für die Ziele einer lebensnahen Briefmarkenkunde“ geöffnet werden. Die Beiträge sollten sich ausdrücklich nicht in der Fachsimpelei der Einweihten verlieren.
Den BRIEFMARKEN SPIEGEL gibt es auch heute noch, aus 16 Seiten wurden rund 100. Viele Themen sind geblieben, noch mehr kamen dazu. Ein Vergleich lohnt sich, und ein Blick in die Vergangenheit macht Spaß, wie das Heft Nummer eins zeigt, das auch als ePaper zu lesen ist. Im Jubiläumsheft, das zum 50. Geburtstag im Jahr 2011 erschien, sind Seiten der Nummer 1 als Faksimile sowie einige Titelbilder abgedruckt. In der Ausgabe wird auch ausführlich die Geschichte des BRIEFMARKEN SPIEGEL erzählt.

Zehn Jubiläumshefte zu gewinnen

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Das Jubiläumsheft des BRIEFMARKEN SPIEGEL von 2011

Zehn dieser Jubiläumshefte werden jetzt verlost. Gewinnen können alle, die bis zum 14. Oktober in einem Kommentar am Ende dieser Seite ein besonderes Erlebnis mit dem BRIEFMARKEN SPIEGEL erzählen oder schreiben, warum sie die Zeitschrift lesen. Aus allen Kommentaren werden die Gewinner ausgelost. Wir sind gespannt auf Ihre Anekdoten aus 55 Jahren BRIEFMARKEN SPIEGEL.

Als kleine Anregung lesen Sie doch die allererste Ausgabe des BRIEFMARKEN SPIEGEL aus dem Juni 1961.

 

 


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Verfasst von: Verena Leidig

5 Kommentare zu diesem Artikel
  1. Falko at 11:55

    Mir imponiert am BMS die Philosophie der Nachwuchsförderung durch den bewussten Verzicht auf elitäre Inhalte unter der gesamten Leserschaft die Freude am Sammeln zu vermitteln!

  2. Bernd at 12:03

    Vor einigen Jahren sammelte ich noch die vom WWF herausgegebenen
    Tierkapitel. (Infoblätter zum Tier / postfrische Briefmarken / Schmuck-briefumschläge und Postkarten zu den ausgegebenen Briefmarken) über Händlerbezug. Leider hatte ich nicht alle Tierkapitel komplett und war mit dem Internet nicht so vertraut wie heute. Dank der Zeitschrift Briefmarkenspiegel mit der Rubrik Kleinanzeigen konnte ich aber Persoen auftun die genau die Kapitel angeboten haben die mir fehlten, und … habe diese sogar noch güstiger bekommen als über den Händlerbezug.
    Da ich noch immer Tiermotive nebenbei sammle ist es schön ohne viel Auf-
    wand nachvollziehen zu können was die einzelnen Postverwaltungen den so
    in den Markt bringen (Rubrik: Neuheiten)(und machmal sogar mit Abbildung)

    Gibt es eigentlich noch die oben erwähnten Tierkapitel vom WWF? Bei Kapitel
    300 mußte ich meine Sammlung einstellen.

  3. Udo Schmidt at 21:25

    Ich habe den Briefmarkenspiegel, die DBZ und früher auch den sammler-express gelesen.
    Nur dort werde ich gut über die aktuelle Philatelie und auch dessen Geschichte sehr gut informiert. Inzwischen lese ich meine Lieblingszeitschriften bei Readly. Leider ist der Briefmarkenspiegel dort noch nicht dabei. Vielleicht wäre das auch ein Vertriebsweg?

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