Inhalt des BRIEFMARKEN SPIEGEL im Februar 2017

Inhalt des BRIEFMARKEN SPIEGEL im Februar 2017

Die neue Ausgabe des BRIEFMARKEN SPIEGEL im Februar beschäftigt sich mit der Entwicklung der deutschen Schriftsprache. Einen Meilenstein in dieser Entwicklung hat natürlich Martin Luther mit seiner Bibelübersetzung gesetzt, wer sich noch alles sprachgeschichtlich verewigt hat, das erzählt Ihnen Dieter Heinrich in der Titelgeschichte. Außerdem gibt es einen verspäteten Gruß vom Panzerkreuzer SMS Gneisenau: Bernd Meyer und Dr. Irmin-Rudolf Jahn haben für Ihren Zweiteiler über die Hintergründe der Ersten Weltkriegs eine Feldpostkarte aus dem Jahr 1914 untersucht.

Neuheiten, Vereinsmeldungen, Privatpost und vieles mehr

Vom Wasser in die Luft: Hoch hinaus zog es Fritz Steinwasser: Er gibt einen Überblick über die Geschichte der geflügelten Boten der Taubenpost.

Weitere Themen sind die Ausgabezahlen der Jahre 2011 und 2012, neue Strichcodes, die Berliner 3-Pfenning-Marke mit dem Brandenburger Tor und aufregende Neuigkeiten aus Österreich.

Aktuelle Vereinsmeldungen, Stempelneuheiten, neue Automatenmarken und Privatpostmarken sowie Literaturtipps und „Zinnober Zacke“ dürfen neben den Briefmarken-Neuheiten aus aller Welt natürlich auch nicht fehlen.

Für die Numismatiker haben wir zusätzlich den neuen, auch als E-Paper erhältlichen MünzenMarkt beigelegt, der auf 32 Seiten viele Facetten der modernen Numismatik zeigt.

Der BMS 2/2017 ist ab heute am Kiosk, im Bahnhofsbuchhandel oder direkt über unseren Vertrieb erhältlich. Alle Abonnenten haben die neue Ausgabe bereits nach Hause geliefert bekommen.


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Beitragsbild/Titelabbildung: andrys / pixabay


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Verfasst von: Verena Leidig

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