BMS-Adventskalender Türchen 4: Einbuchtung und Fleck

BMS Adventskalender

PHILOTAX gedruckter Plattenfehler-Katalog Bund+BerlinNormalerweise sind Fehler sehr unbeliebt. Macken oder Schäden will keiner haben. Doch in manchen Fällen sind sie geradezu erwünscht. Man muss sie nur als solche erkennen. Eine Einbuchtung rechts im Fuß der Eins, ein eingedrucktes Oval oder ein Fleck neben einem Buchstaben: Solche Beschreibungen hören Sammler gern. Wenn sich der Passer verschiebt oder die Farbe ausfällt, dann jubiliert der Philatelist. Denn jeder Fehler beim Druck macht sich auf der Marke bemerkbar. Und durch jeden Plattenfehler, durch Verschiebungen oder andere Abarten kann der Wert einer Marke steigen. Ganz ähnlich aber wertloser sind Marken, die Druckzufälligkeiten aufweisen. Um diese Feinheiten herausfinden zu können, gibt die Firma Philotax Spezial-Kataloge heraus. Alle, die sich auf Bund und Berlin spezialisiert haben, können sich heute mit dem notwendigen Hilfsmittel ausstatten.

Unter allen Teilnehmern, die in einem Kommentar beschreiben, welcher Fehler – ob in der Philatelie oder im alltäglichen Leben – ihnen die größte Freude bereitet hat, wird ein gedruckter Plattenfehler-Katalog Bund + Berlin der Firma Philotax im Wert von 79,90 Euro verlost.

Viel Vergnügen beim Schreiben der Erinnerung!

Wir bedanken uns bei unserem heutigen Preisstifter: Philotax

Teilnahmebedingungen

Authored by: Verena Leidig

There are 89 comments for this article
  1. Alexander Watzka at 0:19

    Tja,…..meine zweite Ehe war wohl der größte Fehler überhaupt, hat mir aber auch die größte Freude meines lebens bereitet, „meinen Sohn“

  2. Wolfgang König at 1:51

    Ein Fehler war es, als mich 1980 in Italien von einer türkischen Familie zu einem gemeinsamen Urlaub im nächsten Jahr in Istanbul überreden ließ. Wir vereinbarten, daß wir uns in Istanbul auf dem
    Campingplatz in Florya treffen wollten.
    Mit meiner Familie (Frau und 3 Kinder) sind wir mit dem Auto hingefahren.
    Wer aber nicht auftauchte, war diese türkische Familie.
    Auf dem Bahnhof in Florya haben wir dann einen türkischen Soldaten getroffen, der deutsch sprach.
    Er hat uns dann die 3 Wochen fast täglich getroffen und uns Istanbul so gezeigt, wie es kaum ein
    Tourist zu sehen bekommt.
    Mit ihm, bzw. mit seiner gesamten Familie, verbindet uns seit damals eine herzliche Freundschaft,
    die nun schon über 30 Jahre besteht und durch gegenseitige Besuche lebt!

    So gesehen, wurde aus einem Fahler ein großer Glücksfall.

  3. Manuela Schleicher at 6:13

    Mein größter Fehler war, das ich mich von meinen Mann überreden lassen haben. einen Hund anzuschaffen. „Heute wäre ein Leben ohne Hund möglch aber nicht mehr denkbar“ (Spruch on Heinz Rühmann)

  4. ekki at 6:25

    Die größte Freude war der Fehler von Günter Schabowski anlässlich der berühmten Pressekonferenz am 9.11.1989.

  5. Katja at 7:06

    Ein Plattenfehler im senkrechten Eckrandpaar einer Wohlfahrtsmarke, der zu einer deutlichen Wertsteigerung geführt hat…

  6. Anton Teufl at 7:20

    Da ich nun schon seit vielen Jahren sammle, habe ich schon etliche Briefmarken gefunden, die Fehler aufweisen. Diese stammen einerseits von der Drucktechnik (also Plattenfehler etc.), andererseits auch von der Darstellung, über die ich mich oft amüsiere. Als Beispiel nenne ich die nennwertlosen Freimarken Österreichs aus 2012, bei denen der Grafiker mit den Landesgrenzen der Nachbarstaaten seine liebe Not hatte 🙂

  7. Joachim L. at 7:29

    Es war eine MiNr. 750 IV des Deutschen Reiches auf einem Brief.

  8. Wilhelm at 8:07

    Die schönsten Plattenfehler sind doch die, die man zufällig in schon lange in der eigenen Sammlung schlummern und zufällig ans Lict kommen.

  9. Norbert Wittmann at 8:47

    Die grösste Freude hat mir Bund 1377 PLF I bereitet.

  10. Danner F.O. at 9:07

    mein größter Fehler war, daß ich vor ca. 3 Jahren mit dem Sammeln von Plattenfehlern begonnen habe. Heute ist es zu einer echten Sucht geworden. Es macht immer wieder Spaß was Neues zu entdecken. Deshalb würde ich mich über den aktuellen Plattenfehlerkatalog von Philotax sehr freuen, da meiner schon ein paar Jahre alt ist.

  11. Stephan Buller at 9:15

    Mein größter Fehler war die Anschaffung von 2 Kaninchen für meine Tochter. Was glauben Sie wohl, wer von uns aus der Familie die jetzt hegt und pflegt ?

  12. Hermann Roser at 9:17

    Philatelie: Alle Fehler, die klugen Damen und Herren trotz aller Kontrollen und Endkontrollen passieren; wie aktuell das zweite Gespann beim Motiv „Lindauer Bote“ (6 statt 8 Beine)
    Privat: Fällt mir nichts ein, es sind einfach zu viele 🙂

  13. Horst Berg at 9:31

    …einer meiner schönesten philatelistischen Fehler ? M. E. der Strahlenball in der Ziffernserie „Alliierte Besetzung“ , Michel-Nr. 933 III

  14. Stefan F at 9:33

    Die größte Freude ist es nach einigem Suchen an einem trüben Sonntagnachmittag mal wieder einen Plattenfehler in den eigenen Marken zu finden. Was wäre da nicht besser als der neue Plattenfehlerkatalog als guter Begleiter …

  15. Harry Dammer at 9:39

    ein Glücksroulette-Urlaub, der dann zu einem tollen Urlaub in Ägypten geführt hat und mir die Liebe meines Lebens zugeführt hat

  16. Hilal Türe at 9:46

    Der größte Fehler in meinem Leben war, Jura zu studieren, obwohl ich schon immer Kunstgeschichte studieren wollte. Allerdings habe ich während des Studiums die Liebe meines Lebens kennengelernt und inzwischen geheiratet. Und das war die beste Entscheidung in meinem Leben.

  17. Mathias Domagala at 9:54

    Auch bei Kronkorken gibt es immer mal wieder Fehlprägungen und machen diese so einzigartig.

  18. Thomas Kaufhold at 9:55

    Freude bereitet mir jeder Plattenfehler, den ich durch Zufall entdecke

  19. Josef Hauprichs at 10:15

    Meine größte Freude in meinem Leben war, vom Alkohol loszukommen. Ich war aktiver Alkoholiker und unternahm einen erfolgreichen Entzug, der nun schon 34 Jahre anhält

  20. Sabrina at 10:15

    Ich habe mal bei einer großen Firma Haargel gewonnen, hab es ausgepackt und den Karton entsorgt. Vorne am Paket hat noch der Lieferschein geklebt. Irgendwie hat es mich aber nicht in Ruhe gelassen, also nochmal an die Mülltonne und vorne den Briefumschlag mit dem Lieferschein aufgemacht. Ja, da war ein Lieferschein und hinten dran Fußballtickets für FC Bayern München. Da war die Freue groß.

  21. Rüdiger at 10:36

    Fehler machen wir alle, früher oder später, aber der größte Fehler war, mit der Philatelie anzufangen, diese Sucht ist unheilbar und wird mich bis an das Lebensende begleiten …

  22. Holger Hermann at 10:45

    Philatelistisch haben mir die größte Freude zwei ganz unspektakuläre Fehler gemacht, aber es waren die ersten, auf die ich in meiner Sammlung gestoßen bin: ein Schmitzdruck bei Bund Mi. Nr. 1960 und eine Verzahnung bei Bund Mi. Nr. 1657. Seitdem kann ich es nicht lassen genauer hinzuschauen und Fehler zu suchen 😉

  23. Michael Ludwig at 10:49

    Mein groeßter Fehler war,dass ich vor 50Jahren als Kind meine Briefmarkensammlung fuer`n Appel und `n Ei weggegeben habe.Dass ich 20Jahre spaeter wieder angefangen habe zeigt,dass ein vom Philatelie-Virus infizierter nicht mehr davon loskommt.

  24. Hans-Gert Wübbels at 10:53

    Große Freude bereitet mir die IRAN-Abart Mi.2593 Marken-Kopfsteher auf Brief echt gelaufen, die ich aufgrund eines Beitrages in der DBZ 23/96 entdeckt hatte. Der Brief mit der Abart ziert noch heute meine Sammlung.

  25. Joachim Benstein at 11:04

    Der größte Fehler ist, dass der Tag nur 24 Stunden hat. Wenn ich mich mit den Briefmarken beschäftige fliegt einfach die Zeit und alles übrige /Familiem Essen, …) leidet darunter.

  26. Roland at 11:06

    Briefmarke war gestempelt obwohl dass Postamt zu diesem Zeitpunkt schon ausgebombt war.

  27. Dee at 11:14

    Die größte Freude war in einem Kasten voll mit der Nachkriegsbautenserie etliche Plattenfehler
    zu finden

  28. Patrick Raute at 11:20

    Der größte Fehler war es, mein gesamtes Geld im Casino zu verzocken. Auf dem Weg nach Hause fand ich 5€, alles auf eine Zahl gesetzt. Das war Glück

  29. Stammel Alois at 11:37

    Ich weiß nicht warum Ihr alle nach fehler sucht,
    Bin schon froh wenn ich ne ganze Briefmarke auf
    meiner Post finde.

  30. CHRISTIAN LIESER at 11:40

    das Schielen unserer Siamkatze

  31. Artur at 12:15

    Mein größter Fehler war es geraucht zu haben, dafür war die Freunde wieder davon losgekommen zu sein, extrem .-)

  32. Mechthild at 12:24

    Ich freue mich immer wenn ich Post bekomme (Päckchen, Pakete oder Briefe) wenn die Briefmarken nicht abgestempelt sind. Das kommt sehr oft vor. Dann löse ich die Marke und verwerte sie bei meiner nächsten Sendung. Gerade gestern wieder passiert. 🙂

  33. Heiko Böttcher at 12:46

    Fehlerfund aus der Freimarkenserie “Posthorn” der Bundesrepublik Deutschland

  34. Dirk at 12:52

    Einige spanische Marken, die mir im Tabakgeschäft ungezähnt verkauft wurden.

  35. Patrick at 13:11

    Mein größter Fehler war als ich 20 Jahre alt war und die Karriere der Liebe vorgezogen habe. Nun ist sie Verheiratet…

  36. Richard Brunsch at 13:20

    Es war wohl kein Fehler (mehr ein Glücksfall) oder ein positiver Fehler), man kann es aber so oder so sehen, das ich mein Frau getroffen und geheiratet habe.

  37. Achim at 13:21

    Größter Fehler war es, mein Motorrad (Bj.1978) zweimal in die Werkstatt zu geben.
    1. Inspektion vor Garantieablauf: Danach war es nicht möglich vom Hof zu fahren. Angeblich war der Vergaser verdreckt, den ich dann auch noch selbst ausbauen sollte. In Wirklichkeit waren Zündung und Ventile völlig verstellt.
    Konsequenz: nie wieder!
    2. 30 Jahre später gab es ein tolles Angebot zur Generalinspektion mit TÜV incl. Abholung etc. das mich von meinem Vorsatz abbrachte. Was geschah?
    – Beim ausladen ein Sturz und eine deftige Beule im Tank
    – Bei der Probefahrt legte sich der Fahrer lang…Also, besser nie wieder in die Werkstatt

  38. Heinz Dieter Nuth at 13:42

    Das ich selten auf Plattenfehler geachtet habe.

  39. Harald at 13:45

    Einen großen Fehler habe ich gleich zu Beginn meiner Briefmarkensammelzeit mit 11 Jahren gemacht als ich die ersten Jahre die postfrischen Neuausgaben mit Klebefalzen ins Vordruckalbum geklebt habe. Als mir dann dieser Fehler bewußt wurde, habe ich versucht, die Marken durch Abstempelung bei der Post zu „retten“. Leider waren da schon etliche Ausgaben nicht mehr postgültig.

  40. Marion at 14:43

    Mein Fehler ist, daß mir jetzt auf Anhieb keiner einfällt. Es ist selten ein Schaden, wo kein Nutzen dabei. Einfach Ansichtssache.

  41. Christa at 15:01

    Mir reicht der Fliegenschiss der Fruchtfliegen im Spätsommer auf der Fensterscheibe, da suche ich nicht noch den „Fliegenschiss“ auf meinen Briefmarken.
    Ich freue mich über die „Fehler“ des Bestückers von Wühlkisten, der philatelistische Besonderheiten übersehen hat, die ich dadurch für kleines Geld kaufen kann.

  42. Martin at 15:04

    Hallo, mein größter philatelistischer Fehler war zu lange am Versandstellenabo festgehalten zu haben. Und die richtige Enrscheidung dadurch zu Beginn der €-Zeit dann auszusteigen.

  43. Michael der Erste at 15:05

    Neulich habe ich für 50 Cent den FDC DDR 593/4 mit dem zurückgezogenen Bertold Brecht-SST aus einer Grabbelkiste gezogen. Der Besuch dieses Tauschtags hat sich für micht gelohnt.

  44. M. G. at 15:08

    Mein Fehler war, noch zum Fußballspiel aufzulaufen, obwohl ich schon angeschlagen war. Jetzt habe ich die voweihnachtliche Bescherung.

  45. Marina at 15:10

    Mein Fehler ist, dass ich mir bisher nicht die Zeit genommen habe, meine Briefmarkenbestände in Ruhe nach Plattenfehlern zu durchsuchen.

  46. Melanie G. at 15:17

    Den Weihnachtsblock aus der deutsch-spanischen Gemeinschaftsausgabe habe ich auf dickerem Papier gefunden. So hat er gleich den 10-fachen Wert gegenüber der anderen Variante. Das ist zwar kein Fehler, aber auch hier hat sich das genauere Hinsehen für mich gelohnt.

  47. Timo Nowak at 15:55

    Ein großer Fehler war es mich zu einer Kur überreden zu lassen, nun hänge ich in Sankt Peter Ording im Dezember rum und nehme an Gewinnspielen teil ;OD

  48. gerhard rudolph at 16:09

    Einen Fehlerfund bei der schweizer Marke MNR:1532 der Gockel ohne rot.

  49. Alex at 16:52

    Mein größter Phil-Fehler war einmal, ein sehr günstiges Einsteckalbum zu verwenden. Jetzt kleben alle Marken in dem Album bombenfest fest …

  50. Markus Meyer at 16:58

    Ein großer Fehler war es bei der Bautenserie nach Fehlern zu suchen. Man wird nie fertig damit.

  51. Olaf at 16:59

    in Irland mal falsch abbiegen, plötzlich ist man auf einem breiten, menschenleeren Strand und kann sich frei die Richtung aussuchen (kreischende Frauen auf der Rückbank) ….
    Lombardei-Venetien Nr. 6 II kaufen und daheim festellen, daß es die Type I ist …..
    der Glaube meiner Frau, ich könnte an einem Nachmittag meine Briefmarken durchsortieren …

  52. Etzel Volker at 17:13

    Mein Fehler, daß ich mit 24 Jahren zur ersten Zigarette gegriffen hatte und zum Kettenraucher wurde. Nach 10 Jahren konnte ich mich davon reißen.

  53. tobias at 17:13

    Das ich im WM Spiel Deutschland -Brasilien nicht auf Deutschland getipt habe war sicherlich ein Fehler ( und kostete mir 50€ ) über das7:1 und das wir Weltmeister wurden hab ich mich dann doch gefreut

  54. Chris at 17:14

    Mein größter Fehler war es meine Magic Sammlung zu verkaufen kurz bevor sie wertvoll wurden. Aber dadurch kam ich zum Glück von einer Sucht weg =)

  55. Mario Kaeß at 17:28

    Mir geht es wie Alexander Watzka. Die Ehe (zum Glück nur eine) war mein größter Fehler. Doch dieser Ehe entstammt auch meine größte Freude … mein Sohn Kevin.

  56. Scholz Ralf at 17:28

    ich freu mich eigentlich über jeden Plattenfehler den ich finde, ob teueroder nicht.
    Das sind die Rosienen im Kuchen der Philatelie

  57. Dieter G. at 17:32

    Eine Briefmarke von Gran Canaria ohne Stempel nur mit Kuli entwertet.

  58. Lucy at 17:35

    Mein grösster Fehler war es uns ein grosses Aquarium mit Fischen zu kaufen. Die sind zwar toll aber machen auch eine Menge Arbeit

  59. Carsten at 17:54

    Einmal hab ich mir versehentlich Cola in eine Tasse geschüttet, in der noch ein Kaffeerest war. Jetzt ist Cola+Kaffee eines meiner Lieblingsgetränke…

  60. ToJo at 17:55

    Der größte Fehler ist zu Glauben, dass andere keine Fehler machen würden!
    … sonst gäbe es nicht diese vielen herrlichen Plattenfehler …

  61. Lothar M. at 18:30

    Ein Fehler auf einer gestempelten 10Pf Marke der Posthornserie der sich dann aber als Druckzufälligkeit heraus stellte. Viele Kontakte die damals zu anderen Sammlern entstanden werden heute noch gepflegt.

  62. Stefan at 19:24

    Die netten Briefe von Herr Zerbel, wenn er wieder mal eine Marke geprüft hat.

  63. Stefan at 19:26

    Neue Fehler zu entdecken..

  64. Martin Krinke at 19:38

    Nach Plattenfehlern zu suchen ist wie auf Schatzsuche gehen 🙂

  65. Fred at 19:55

    Mein größter Fehler war, vor 32 Jahren zu heiraten, 2 Kinder (erwachsen) zu bekommen und trotzdem glücklich zu sein. Bei Briefmarken bevorzuge ich die Verzahnungen.

  66. Robert at 19:56

    ein Jobwechsel war mein Fehler

  67. Markus Häger at 20:14

    mein größter fehler: meine 3. ehe

  68. Edith Glauninger at 20:17

    Fehler bereiten mir normalerweise keine Freude, aber bei Briefmarken schon

  69. Thomas Pitzinger at 20:22

    Große Freude bereiten mir verschiedene Plattenfehler, die ich schon gefunden habe.

  70. Sebastian Pissarczyk at 20:32

    DER BESTE EINKAUF MEINES LEBENS… EVER … EVER … EVER

    Es war eine dieser Sonntage, an dennen die Familie sich „aufraft“, die heiligen Hallen des Castle HOME zu verlassen, um etwas in der Fremde zu unternehmen…

    Meine Eltern wollten sich auf machen nach Bad Neuenahr… Eigentlich hatte ich diesmal überhaupt keine Lust auf einen Familienausflug, erst recht nach Bad Neuenahr 😉

    So schlenderten wir durch die Gassen, vorbei an Geschäften Ständen und Fachwerkhäusern -SONTAGSTOURIST-RENTNER-OASE halt…

    Doch ein Trödel- / Antiquitäten- Händler-Laden erweckte etwas meine Aufmerksamkeit .. deshalb ging ich mit meinen Eltern hinein… wir schlenderten durch die Gänge … Da fiel mein Auge auf eine kleine, aber feine Nofretete- Staue .. eben ETWAS, was das ÄGYPTEN – FAN -HERZ begehrt…

    drum drehte ich das gute Stück um, um nach dem Preis zu schauen .. in gespannter Erwartung .. 28,00 … gut, etwas überm Budget, aber Vollmetall, schwer, vergoldet und handgefertigt in Italien , also ein angemessener Preis … drum war die Kaufentscheidung wenige Sekunden später gefällt…

    So ging wir alle gemeinsam zur Kasse Ich wollte gerade bezahlen, als wir die Verkäuferin gemeinsam darauf hin wiesen, dass das Preisschild ja noch den DM-Preis anzeigt. Somit halbierte sich der Preis auf 14,00 Euro… Sie stimmte zu, dass 28,00 DM ja dann in etwa 14,00 Euro bedeuten, während sie das Preisschild noch begutachtete…

    Zufrieden und glücklich eine Schnäppchen gemacht zu haben, verliessen wir den Laden und später sschließlich Bad Neuenahr,…

    Was für ein wahres Schnäppchen ahnte ich und meine Eltern zu diesem Zeitpunkt noch nicht…
    ;:-)

    Zuhause angekommen begutachteten wir das gute Stück noch eingängiger, und da fiel uns die Kinnladen runter… Spass .. traf uns die Verwunderung…

    Den nicht nur wir als ehrliche Häute, sondern auch die Verkäuferin hatten den größten Fehler unseres Lebens gemacht…

    Denn auf dem vergilbten, alten Preisschild war mit der Zeit die Eins vor der 28 fast zu Gänze verschwunden… somit haben wir eine Staue in Händen gehalten,

    die einmal 128 DM kostete, für 28 DM angepriesen und einen DM-EURO-Rabatt von 50% erhalten, also

    unfassbar unglaubliche 14 Euro bezahlt…

    Mit weitem, weitem, weitem,… Abstand der beste Einkauf meines Lebens…!!!

    tja,…

    P.S.:

    Man hält mir ja von elterlicher Seite bis heute vor, dass ICH ja GAR NICHT MIT wollte… 😉

  71. Nico at 20:36

    Mein Fehler ist das ich noch nicht nach Plattenfehler gesucht habe!

  72. Matthias at 20:44

    mein größter Fehler, mein moldauischen Freundin keinen heiratsantrag zu machen

  73. Tim Zimmer at 20:57

    Jeder Fehler, der zur Erkenntnis führt, ist ein guter Fehler.

  74. Thomas at 21:08

    Der Verkauf meiner Paninisammlung vor 5 Jahren empfand ich als Fehler. Fast zur gleichen Zeit packte mich wieder das Briefmarkensammeln. Einmal Sammler, immer Sammler 🙂

  75. Hans-Werner Meiners at 21:13

    Eine Deutsch-Ostafrika 39 IIAIIA, Rahmenzeichnung der Type III und Mittelstück der Type II

  76. Frank at 21:19

    Die Einlassung mit der Philatelie! Seitdem lebe ich in ständiger Platznot.

  77. Paul R. at 22:19

    Da ich ein Qualitätssicherer bin, freue ich mich eigentlich über keinen Fehler. Ganz selten mal auf einen zufällig gefundenen Plattenfehler auf einer Briefmarke

  78. Bernd Hennel at 22:37

    Bei einer Hausaufgabenausarbeitung in der Schule die BRD-Briefmarken 578-581 zur optischen auf-
    peppung verwendet zu haben. Seit diesem Zeitpunkt bin ich als Sammler deutscher bzw. von Tierbriefmarken dabei. Meine Ausarbeitung erhielt damals übrigens ein dickes Lob des Lehrers.

  79. Holger at 22:54

    Mein Fehler war das Herbarium aus dem Studium nicht aufzuheben. Es war eine schöne Sammlung.

  80. Olaf Kramer at 23:00

    Einen großen Fehler habe ich gleich zu Beginn meiner Briefmarkensammelzeit mit 11 Jahren gemacht als ich die ersten Jahre die Briefmarken ausgeschnitten habe

  81. Jan W. at 23:09

    Ein Fehler war der Verkauf der Briefmarkensammlung meines Uropas, da zu diesem Zeitpunkt nicht ersichtlich war dass ein weiterer verrückter Briefmarkensammler in der Familie heranwächst. Trotzdem bereit es mir Freude zu hören, dass ich nicht der einzige in der Familie bin, der sich für Briefmarken interessiert.

  82. Markus at 23:12

    Meine Trotteligkeit, die andern immer wieder ein herzhaftes Lachen bereitet

  83. Christian König at 23:12

    Hmm mich nicht auf ein Gebiet zu konzentrieren das ist mein Fehler

  84. Bernd Tack at 23:42

    Ich habe seit Jahrzehnten einige Marken vom Norddeutschen Bund, Okkupationsgebiete. Man sagte mir, es seien alles Nachdrucke. Als ich nun einen Spezialkatalog Deutschland erwarb und nach einiger Zeit auf diese Marken zurückkam, erfuhr ich den Unterschied der Originalmarken zu den Nachdrucken an Hand der Diagonale über die jeweilige Marke. Ich stellte nun fest, dass sich darunter eine echte Marke der Type II der 5 Centime befand. Man kann für den ungebrauchten Wert, eine Michelnotierung von 2 800 € für die Farbvariante der Michel-Nr. 4 aa herauslesen. Interessant sind die verschiedenen Farbvarianten dieser Ausgaben, wie man überhaupt in den Jahren zum Ende des 19. Jahrhunderts bei deutschen Marken gern sucht, wenn man mehrere portogleiche Ausgaben in seiner Sammlung findet !

  85. Jürgen Tandler at 23:59

    Bei einer Auktion habe ich einen Karton Bücher ersteigert und dachte bei der Durchsicht der Preis zu hoch gewesen war, ich also einen Fehler gemacht habe, doch dann lagen in einem Buch Propagandakarten der HJ, mit einem schönen Wert.

  86. martin schubert at 17:30

    mein grösster fehler ist wohl, in der menschlichen Entwicklung bei den Jägern und Sammlern stehen geblieben zu sein…. sammle einfach alles was mir spontan gefällt

  87. Jan W. at 20:50

    Schloss Glücksburg, wegen des persönlichen Bezugs.

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