Aus Briefmarken-Börse wird Philatelia München

Aus Briefmarken-Börse wird Philatelia München

Eine gute Nachricht für alle Briefmarkensammler: Die Internationale Briefmarken-Börse findet auch im nächsten Jahr statt! Darauf haben sich der Bundesverband des Deutschen Briefmarkenhandels (APHV) und der Veranstalter der Münzenmesse NUMISMATA verständigt. Es bleibt beim ersten März-Wochenende 2020, allerdings läuft die Briefmarken-Börse unter dem neuen Namen „Philatelia München“ nun von Freitag bis Sonntag (6. bis 8. März 2020).

APHV übernimmt Durchführung

Die Durchführung übernimmt der APHV, der dafür einen Großteil der Halle 2 angemietet und damit die Voraussetzungen für ein großes Handelsangebot geschaffen hat. Der Eintritt beträgt 8 Euro, die von vielen Besuchern in diesem Jahr gewünschte Dauerkarte kostet 10 Euro. Die Eintrittskarte berechtigt sowohl zum Besuch der Briefmarken-Börse als auch der NUMISMATA, die am Samstag und Sonntag nebenan in der Halle 3 stattfindet.

Neben den kommerziellen Anbietern gibt es Informations-Stände von Vereinen und Verbänden. Für BDPh-Arbeitsgemeinschaften stehen kostenlose Info-Stände zur Verfügung.


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Authored by: BMS-Redaktion

There are 2 comments for this article
  1. Dr. Heribert Freund at 11:59

    Eine Briefmarkenmesse mit Eintritt GEHT GAR NICHT!

    Ich hab auf jeder Messe in Sindelfingen und München bisher immer 2000,- Teuro oder mehr ausgegeben. Letztes Jahr habe ich wegen der Eintrittsfrozzelei in München das Hotel storniert, dieses Jahr aufgrund des abermaligen Prohibitiveintritts gar nicht mehr gebucht.

    Ganz schlimm ist ich werd doch nicht für meine Frau die aus logistischen Gründen mitkommt und die das überhaupt nicht interessiert auch noch Eintritt zahlen. Vollkommen lebensfremd!

    • Wolfgang Lang at 15:03

      Sehr geehrter Herr Dr. Freund,

      schade, daß Sie München nicht mehr besuchen wollen. Im letzten Jahr wurde der Eintrittspreis von über 35 Händlern bei einem Kauf ab 50 € erstattet. Dies galt natürlich auch für Ihre Frau, und wenn Sie eine wie beschrieben hohe Summe ausgeben, hätten Sie Ihr Geld zurückbekommen. Diese Rückerstattung wird auch 2020 stattfinden, wie auf der Homepage der Veranstaltung seit Monaten zu lesen ist.
      Der höhere Eintritt ist dem Umstand geschuldet, daß die Eintrittskarten sowohl für die Philatelia wie auch für die Numismata gelten. Da die Türen zwischen beiden Veranstaltungen geöffnet sind, ist dies aus verständlichen logistischen Gründen auch gar nicht anders möglich. Sie hätten also wohl zusammen mit Ihrer Gattin 6 € Mehrkosten, welche Sie bei der angegebenen Einkaufssumme auch in die Rabattverhandlungen mit einfließen lassen könnten; ein Schaden würde Ihnen wohl nicht entstehen.
      Darüberhinaus kostet jeder kleine Tauschtag einen Basisobolus als Beitrag zur Kostendeckung, und dieser Zwickel hat auch noch keinen abgehalten.
      Täusche ich mich, oder geht es Ihnen mehr ums Beklagen als um die Philatelie ? Ihre Ausdrucksweise mit nicht vorhanderner Kommasetzung und plakativer Großschrift schafft auch nicht gerade Vertrauen in die Redlichkeit der Aussage.
      Was bei einer kostenintensiven Veranstaltung geht und was nicht, liegt nicht in Ihrer Entscheidung. Für mich steht fest : ein promovierter Akademiker mit einer solchen Ausdrucksweise GEHT GAR NICHT!

      Mit freundlichen Grüßen

      Wolfgang Lang

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