Inhalt BRIEFMARKEN SPIEGEL im Oktober 2019

Inhalt BRIEFMARKEN SPIEGEL im Oktober 2019

Die Oktober-Ausgabe des BRIEFMARKEN SPIEGEL fĂŒhrt uns diesmal nach New York, Genf und Wien, genauer gesagt zu den Vereinten Nationen. Torsten Berndt hat sich dort fĂŒr Sie umgesehen. Wolfgang Jakubek erinnert sich an eine seiner spektakulĂ€rsten Auktionen, die vor 50 Jahren, im Oktober 1979, in Hamburg ĂŒber die BĂŒhne ging, und Jan Sperhake hat die Spuren christlicher Missionare in China unter die Lupe genommen.

Außerdem geht es um Weihnachtsmarken, den kleinen Gallier Asterix, um optische TĂ€uschungen, Gewitzte Nager und zu den Skipetaren. Im aktuellen Teil liefert der BMS wieder alle Daten zu nationalen und internationalen Neuheiten des aktuellen Monats. Und gespannt sein können Sie sich auch auf das neue Abenteuer von Zinnober Zacke sowie die Briefmarke des Monats von den FĂ€röern, die Kirchenkleidung zeigt.

Termintipps, Auktionsberichte und weitere philatelistische Themen wie etwa Schiffspost, Luftpost oder Automatenmarken runden das Servicepaket des Heftes ab.

Wir wĂŒnschen Ihnen viel VergnĂŒgen mit dem Oktober-Heft des BRIEFMARKEN SPIEGEL und einen schönen Herbst!

Markenbotschafter

Briefmarken Spiegel Oktober 2019 Vereinte Nationen Asterix China

Dank der Vereinten Nationen sprechen die MĂ€chtigen der Welt miteinander und schießen nicht aufeinander. Vielfach konnte die Weltorganisation in den vergangenen fast 75 Jahren dank ihres Eingreifens Konflikte entschĂ€rfen oder wenigstens beenden. Seit 50 Jahren ist sie zudem postalisch in Genf, seit 40 Jahren in Wien aktiv – Zeit, den Vereinten Nationen ein kleines philatelistisches Denkmal zu setzen, was Chefredakteur Torsten Berndt ĂŒbernommen hat.

Dr. Boydoso gegen Dr. Hubbard

112 Lose – nie zuvor und nie danach kam auf einer Auktion in Deutschland ein vergleichbares Angebot der Barquitos von Buenos Aires zum Ausruf. 66 Lose starteten im Tausenderbereich bis 100 000 Deutsche Mark, eines gar mit 100 000 Mark. Den Bieterwettstreit begann Wolfgang Jakubek mit einem langgezogenen „Einhunderttausend“.

Blutiges Erbe der China-Mission

Nach außen hin traten die christlichen Missionare in China als friedensstiftende JĂŒnger Jesu auf. Real brachten sie mit ihrer TĂ€tigkeit China aus dem Gleichgewicht und standen den Vertretern der Kolonialisierung nahe. Jan Sperhake erinnert an die Folgen der Versuche, China zu christianisieren.

Mehr verrÀt Ihnen ein Blick in das aktuelle Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis Briefmarken Spiegel Oktober 2019

Ab heute ist der BMS 10/2019 am Kiosk, im Bahnhofsbuchhandel oder direkt ĂŒber unseren Vertrieb erhĂ€ltlich. Alle Abonnenten haben die neue Ausgabe – wie ĂŒblich – bereits nach Hause geliefert bekommen.


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Authored by: BMS-Redaktion

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