Der neue BMS 9/2021 ist da

Der neue BMS 9/2021 ist da

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Liebe Leserinnen und Leser, Rekordauktionen beschäftigten uns in den letzten Wochen – Grund genug mal einen genauen Blick auf eines der Rekordobjekte zu werfen, das auch weit über die Philatelieszene hinaus für Faszination und Begehrlichkeit sorgen: die (fast) einzigartige Mauritius-Briefmarke. Torsten Berndt erzählt die Geschichte des Bordeaux-Briefs, zu dem es gerade auch eine neue Briefmarke gibt. Weitere spannende Themen im Heft sind eine Reise in die Briefmarken-Geschichte von Tunesien und die Vorstellung des neuen Humboldt Forums in Berlin, dem wir uns in philatelistisch und numismatisch annähern. Zwei Jubiläen würdigen wir zudem: Die Telefonseelsorge und das BAFöG feiern dieser Tage runden Geburtstag. Außerdem sind die wohl seltsamsten Olympischen Spiele kürzlich in Tokio zu Ende gegangen und sie sorgten auch philatelistisch für Bemerkenswertes: Lesen Sie, wie außergewöhnlich die Australische Post die Medaillengewinner aus Down Under ehrt …

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihre BMS-Redaktion

Globaler Handel

23,9 Milliarden Euro für eine Tonne Kupfer – der Betrag dürfte nicht nur Kabelhersteller irritieren. Glücklicherweise liegt der Weltmarktpreis gewöhnlich nur bei einem Bruchteil dessen, so, wie der normale Papierpreis auch nicht jene Summen spiegelt, die Sammler für internationales Kulturgut zu bewilligen bereit sind. Eines ziert die diesjährige Ausgabe zum Tag der Briefmarke. Torsten Berndt erzählt das eine oder andere rund um den Bordeaux-Brief, der seinerseits Auskunft über den Stand des globalen Warenverkehrs anno 1847 gibt.

Auf einer Spreeinsel in Berlin

Wenn dieses Heft erscheint, hat das neue Humboldt Forum auf der Berliner Spreeinsel seine Pforten schon geöffnet. Dieter Heinrich stellt das „Museum im Schlossgewand“ vor. Sechs Ausstellungen buhlen dort seit dem 20. Juli um die Gunst der Besucher. Eine davon, „Schlosskeller“ genannt, führt zu Mauerresten des alten Schlosses. Zu diesem historischen Bau, aber auch zu dem an gleicher Stelle errichteten und wieder abgerissenen Palast der Republik hat unser Autor einige philatelistische Erinnerungen zusammengetragen.

Mediterraner Ausgleich

Tunesien – Land des Ausgleichs zwischen arabischer Kultur und mediterranen Visionen. Besonderen Reiz erhalten die Briefmarken ab den 1960er-Jahren durch die Beteiligung namhafter lokaler Künstler wie Hatem El Mekki (1918 – 2003). Autor Dr. Konrad Schliephake stellt im dritten Teil seiner Serie die Markenentwicklung Tunesiens in den geschichtlich-politischen Kontext.

Mehr verrät Ihnen ein Blick in das aktuelle Inhaltsverzeichnis:

Bildnachweis Titelbild: www.pixabay.de


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Authored by: BMS-Redaktion

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