Post plant Portoerhöhung zum Januar

Post plant Portoerhöhung zum Januar

Alle Jahre wieder schneit den Kunden der Deutschen Post eine Portoerhöhung ins Haus. So auch in diesem Jahr. Wie die Post am 6. Oktober mitteilte, ist zum 1. Januar 2022 eine „moderate“ Portoerhöhung geplant. Nach fast drei Jahren unveränderter Preise sei eine Portoerhöhung notwendig, die Briefpreise sollen sich dadurch um 5 Cent erhöhen. Grundlage der geplanten Preiserhöhung sei die beabsichtigte Entscheidung der Bundesnetzagentur zur Genehmigung der Briefpreise für die kommenden drei Jahre, wonach die Post den Durchschnittspreis aller dem Verfahren unterliegenden Produkte voraussichtlich um 4,6 Prozent erhöhen könne.Selbst nach der Erhöhung verbleibe das Porto für den Standardbrief in Deutschland aber im europäischen Vergleich fast 30 Prozent unter dem Durchschnitt und auf dem Niveau von Ländern wie Kroatien oder Polen – trotz deutlich höherer Löhne, besserer Qualität und besserer CO2-Effizienz, auch durch den Betrieb der größten Flotte an E-Fahrzeugen in ganz Europa.

Genehmigung für Dezember erwartet

Gibt die Bundesnetzagentur ihr Okay, sollen die Produkte Standard-, Kompakt-, Groß- und Maxibrief zum 1. Januar 2022 jeweils fünf Cent teurer werden. Das Porto für den Standardbrief soll demnach von 80 auf 85 Cent steigen., für die Postkarte wird die Deutsche Post eine Preiserhöhung um zehn Cent von 60 auf 70 Cent beantragen. Außerdem werden die Preise für das Einschreiben und Einschreiben Einwurf um 15 Cent erhöht auf 2,65 Euro bzw. 2,35 Euro. Auch die Preise für die Bücher- und Warensendung werden moderat um fünf Cent angepasst. Im November wird die Bundesnetzagentur wohl die endgültige Maßgrößenentscheidung beschließen, unmittelbar danach  die Post die Genehmigung der ab 1. Januar 2022 geltenden Briefpreise beantragen. Anfang Dezember 2021 sei dann mit einer Genehmigung der Entgelte zu rechnen.


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Authored by: BMS-Redaktion

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